Lichtbildvorträge

Folgende Lichtbildvorträge habe ich von meinen Reisen zusammengestellt:

Mit dem Fahrrad von Frankfurt am Main zum Schwarzen Meer

Mit dem Fahrrad geht es in 48 Tagen von Frankfurt am Main zunächst in den Schwarzwald und von dort immer dem Verlauf der Donau folgend durch alle 10 Anrainerstaaten bis zum Schwarzen Meer.Städte wie Ulm, Regensburg, Passau, Wien, Budapest und Belgrad sind nur einige klangvolle Namen, die der zweit längste Fluss in Europa zu bieten hat. Daneben führt die Route auch immer wieder durch wunderschöne Landschaften. Flussdurchbrüche, Auwälder und Mittelgebirge sorgen auf der insgesamt über 5.000 Kilometer langen Reise regelmäßig für Abwechslung.Etwa 150 Kilometer östlich von Odessa endet die Radtour in der Kleinstadt Ochakiv an der ukrainischen Schwarzmeerküste. Martin Moder berichtet vom Bau einer sanitären Einrichtung an einer kleinen Dorfschule, die mit Spendengeldern zugunsten seiner Radtour realisiert wurde.

Der Vortrag wurde im Jahr 2009 zusammengestellt.

Falls Sie weitere Informationen benötigen, können Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzten. Termine des Vortrags können unter “Aktuelles” eingesehen werden.

Martin trifft die Nixe Isa in der Nähe von Passau – Deutschland

Die Schlögener Schlinge – Österreich……. …… …… …… …….

Am Gabcikovo-Stausee – Slowakei

Auf den Donaudeichen durch die Puszta – Ungarn

Störche in der Nähe von Vukovar – Kroatien

Die Burgruine Golubac am Eisernen Tor – Serbien

Vor dem Theater von Ruse

In Sulina ist das Ende der Donau erreicht – Rumänien

Transit durch die Republik Moldau

Das Ziel in Ochakiv ist erreicht – Ukraine

Unterwegs in Rumänien und in der Slowakei

Für viele Deutsche gehören Rumänien und die Slowakei zu Ländern, die mit Vorurteilen behaftet sind. Eine Reise dorthin würden immer noch viele ablehnen. Genau aus diesem Grund möchte sie Martin Moder in bekannte und unbekannte Gegenden dieser zwei Länder mitnehmen und von dem Reiz der herrlichen Landschaften berichten.

Die Reise startet in Rumänien, wo zuerst ein Besuch der Hauptstadt Bucureşti (Bukarest) auf dem Programm steht. Von hier sind es lediglich etwas mehr als 100 Kilometer bis in die Südkarpaten. Wir durchqueren das Bucegi-Gebirge und wandern nach Bran, wo das berühmte Schloss zu einer Besichtigung einlädt. Nach einer Wanderung im Retezat-Gebirge führt die Reise in die Region Maramureş im Norden des Landes. Eine Fahrt mit der Dampfeisenbahn durch das Valea Vaser (Wassertal) dürfte zu den eindrucksvollsten Erlebnissen einer Tour durch Rumänien zählen. Zum Abschluss lädt uns das Donaudelta ein. Auf Spaziergängen und Bootsfahrten kann man die Erlebnisse der Reise wirken lassen und sich vom Alltagsstress erholen.

Der zweite Teil des Vortrags führt uns in die Slowakei. Herrliche Städte und Gebirgszüge laden zu einem ausgiebigen Besuch ein. Zu den Höhepunkten der Slowakei zählt zweifelsfrei die Hohe Tatra. Es ist das kleinste Hochgebirge der Welt und mit 2.655 Meter ist die Gerlachovský štít (Gerlsdorfer Spitze) der höchste Gipfel des gesamten Karpatenmassivs. Wanderungen durch Schluchten des slowakischen Paradieses, eine Floßfahrt auf dem Dunajec sowie Besichtigungen der Burg Bojnice und des Špišký hrad (die Zipser Burg) runden die Reise durch die Slowakei ab.

Aus eigener Kraft durch Feuerland und Patagonien

Wenn man Feuerland und Patagonien hört, denkt man sofort an steil aufragende Bergmassive, zerrissene und wilde Gletscher, an Schafzucht und die unendliche Kraft des Windes.

Um all diese Eindrücke am intensivsten wahrnehmen zu können, bietet sich eine Reise mit dem Fahrrad an. Von Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, fährt Martin Moder quer durch Feuerland an die Atlantikküste nach Rio Grande und weiter in westliche Richtung an die Magellanstraße nach Punta Arenas.

Auf dem südamerikanischen Kontinent warten imposante Fels- und Eisformationen in den Nationalparks „Torres del Paine“ in Chile und „Los Glaciares“ in Argentinien. Martin Moder setzt seine Reise auf der „Carretera Austral“ fort. Diese Straße gehört zweifelsfrei zu den Traumstraßen dieser Welt. Oftmals ist die Strecke unbefestigt und hinter jeder Biegung wartet eine neue Überraschung: Wasserfälle, Gletscher, Regenwald und Lagunen.

Die Widrigkeiten des patagonischen Wetters machen Martin Moder am meisten zu schaffen. Oft bläst der Wind mit Sturmstärke, sodass das Radfahren unmöglich wird oder intensive Regenfälle behindern das Vorankommen. Erst im Norden von Patagonien wird das Wetter wieder besser. Ein Abstecher in die argentinische Stadt Bariloche und eine weitere Überquerung der Anden zum Vulkan „Osorno“ sind die letzten Höhepunkte der Reise. Etwa 100 Kilometer weiter nördlich endet die Radtour in der chilenischen Stadt Osorno. Vom Landschaftsbild fühlt sich der Besucher fast an Deutschland erinnert.

Erleben Sie Abenteuer pur und genießen Sie Naturlandschaften von ungeheurer Schönheit – erleben und genießen Sie Feuerland und Patagonien!

Die Bilder stammen von meiner ersten Südamerikareise im Jahr 2011.

Der Vortrag steht ab 25.11.2013 zur Verfügung.

Abendstimmung im Hafen von Ushuaia / Argentinien

Abendstimmung im Hafen von Ushuaia / Argentinien

Pinguine auf der Insel Magdalena / Chile

Pinguine auf der Insel Magdalena / Chile

Unterwegs zwischen Punta Arenas und Puerto Natales / Chile

Unterwegs zwischen Punta Arenas und Puerto Natales / Chile

Unendliche Weite auf der Ruta 40 vor El Calafate / Argentinien

Unendliche Weite auf der Ruta 40 vor El Calafate / Argentinien

Ein Verkehrszeichen spricht Bände - Wind, Wind, Wind / Argentinien

Ein Verkehrszeichen spricht Bände – Wind, Wind, Wind / Argentinien

Der selten besuchte O´Higgins-Gletscher / Chile

Der selten besuchte O´Higgins-Gletscher / Chile ……… ……..

Der Regen hat auf der Carretera Austral alles fest im Griff / Chile

Der Regen hat auf der Carretera Austral alles fest im Griff / Chile

Fahrt durch den Nationalpark Queulat / Chile

Fahrt durch den Nationalpark Queulat / Chile………. ……..

 

Im Nationalpark Torres del Paine

Abenteuer Osteuropa

Für viele Deutsche sind Länder wie Bulgarien, Rumänien, die Republik Moldau, die Ukraine und die Slowakei noch mit vielen Vorurteilen behaftet. Eine Reise dorthin würden die meisten wohl ablehnen. Genau aus diesem Grund möchte sie Martin Moder in meist unbekannte Gegenden mitnehmen und von dem Reiz der herrlichen Landschaften und freundlichen Menschen berichten.Die Reise startet in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Von hier geht es in die Stara Planina (Balkangebirge), wo eine dreitägige Hüttentour über den Gipfel Botev folgt. Wir reisen weiter nach Rumänien, wo das erste Mal die Karpaten zu einer Wanderung über das Bucegi-Gebirge einladen. Zum Ausruhen und Seele baumeln lassen bietet sich ein Besuch des Donaudeltas an. Von hier ist es auch nicht mehr weit in die Republik Moldau. Auf die Besucher wartet eine Hochzeitsfeier in Hincesti und ein Einblick in das Leben auf dem Land.Die Ukraine ist das östlichste Land des Vortrags. Wir schauen uns gemeinsam die ukrainische Hauptstadt Kiew an und statten der Halbinsel Krim eine Stippvisite ab. In der Kleinstadt Ochakiv am Schwarzen Meer berichtet Martin Moder von der Durchführung eines Hilfsprojekts zu Gunsten von bedürftigen Kindern in einem Schulinternat.Zum Schluss nähern wir uns wieder unserer Heimat und reisen in die Slowakei. Die Karpaten laden zu traumhaften Wanderungen durch das Slowakischen Erzgebirge, dem Slowakischen Paradies und natürlich als Abschluss durch die Hohe Tatra ein.

Der Vortrag wird voraussichtlich im Herbst 2014 zur Verfügung stehen. Die Bilder stammen aus den Jahren 2006 bis 2013.

Falls Sie weitere Informationen benötigen, können Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzten. Termine des Vortrags können unter “Aktuelles” eingesehen werden.

Die Alexander Newski-Kathedrale in Sofia – Bulgarien

Busteni im Bucegi-Gebirge – Rumänien

Lustige Bootstour im Donaudelta – Rumänien

Zu Gast bei Freunden – Republik Moldau

Das Schwalbennest auf der Krim – Ukraine

Hilfe für bedürftige Kinder in Ochakiv – Ukraine

Floßfahrt auf dem Dunajec – Slowakei

Luftige Schluchtwanderung im Slovenský raj – Slowakei

Aus eigener Kraft von Nordpatagonien an die bolivianische Grenze

Paso Agua Negra - einer der höchsten Andenpässe

Paso Agua Negra – einer der höchsten Andenpässe

Der Lichtbildvortrag steht ab Herbst 2014 zur Verfügung.

Hinterlasse eine Antwort