18.02.2011 – Auf geht´s – Wandern ist angesagt

Nach einer ruhigen und sehr angenehmen Nacht ließen wir es heute ruhig angehen. Auf dem Programm stand, die Sachen für die Wanderung zu packen. Alle Dinge, die wir nicht brauchten, blieben im Hotel. Auch die Fahrräder bekamen eine schöne Unterkunft. In einem Vorraum des Hotels konnten sie aus dem Fenster schauen und die Touristen bewundern – oder umgekehrt!

Gegen 14.00 Uhr wurden wir von einer Limousine abgeholt und zum Reisebus gebracht. Es dauerte noch zwei Stunden, bis die etwas beschwerliche Strecke in den Nationalpark hinter uns lag. Glücklicherweise waren die Räder im Hotel. Die Schotterpisten waren wieder mit vielen Rippen durchsetzt und hätten sich nur schlecht und langsam fahren lassen.

Am frühen Abend war der Einlass des Nationalparks erreicht. Nach der Entrichtung einer Gebühr von umgerechnet fast 25,- € (das ist kein Witz!) durften wir endlich eintreten und los wandern. Über mehrere leichte Hügel führte der Weg zunächst an einem großen Hotelkomplex vorbei. Danach folgte ein recht strammer Aufstieg in ein Tal hinein. Vorbei ging es an der „Chile-Hütte“ und weiter durch ursprünglich erhalten gebliebenen Südbuchenwald. Pünktlich zum Einbruch der Dunkelheit hatten wir den Lagerplatz erreicht und im allerletzten Licht wurde das Zelt direkt neben einem kleinen Bach errichtet. Bachrauschen zum Einschlafen wurde als Zugabe inklusive geliefert.

Die erste Brücke ist überquert

Erster Blick auf das Gebirgsmassiv

 

Die Sonne geht unter - die Schatten werden lang

Unberührte Bergbäche - eine beliebte Frischwasserversorgung

 

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